Der Ansatz des STOCKPICKER-Modells besteht darin, aus einer Gruppe von Aktien (bspw. aus einem Index) anhand sytematischer Kriterien eine kleinere Gruppe von Titeln (insgesamt zumeist ein gutes Fünftel des originären Aktienkorbs) herauszufiltern,
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welche fundamental unterbewertet erscheinen,
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in der Vergangenheit eine gewisse Resistenz in fallenden Marktphasen bewiesen haben und
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sich in einem günstigen Trendumfeld bewegen.
Der verfolgte Ansatz ist demnach also eine Art Symbiose von fundamentaler und technischer Aktienanalyse. Das Modell wird seit Anfang Oktober 2004 in den Märkten Deutschland, Gesamteuropa, USA und Asien eingesetzt. Seit Jahresbeginn 2006 liefert das Modell auch Ergebnisse speziell für den Schweizer Markt.
Von Beginn an konnte das Modell für sämtliche Stockpicker-Portfolios die Referenzwerte (MSCI World, DJ STOXX 50, DAX, SMI etc.) signifikant schlagen, ohne dabei ein grösseres statistischen Portfolio-Risiko aufzuweisen.
Fachartikel: Beweglichkeit ist Trumpf - Auch systematische Aktienselektionsmodelle erfordern Anpassungsfähigkeit
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